Strommast vor einer Großstadt.
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Umweltmedizinische Diagnostik

Umweltmedizin in München: Chelattherapie & Elektrosmog

Sie leiden schon lange unter einer Erkrankung oder gesundheitlichen Belastung, die trotz diverser Behandlungen nicht verschwindet? Patienten mit unspezifischen chronischen Beschwerden, für die bislang keine Ursache nachgewiesen wurde, finden häufig den Weg in unsere Praxis. Denn unsere Münchner Fachärzte bieten nicht nur eine schulmedizinische Behandlung, sondern überprüfen auch seltene Ursachen, zu denen auch umweltmedizinische Belastungen gehören.

Unser Ansatz

UMWELTMEDIZIN MÜNCHEN: WAS WIR IHNEN BIETEN

Internist Prof. Markus Stoffel im Gespräch mit Patient:in

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Wei­tere Infor­ma­tionen

Dr. Kurt E. Müller, Umwelt­me­di­ziner zum Thema „Neu­ro­in­flamm­a­tion“, Umwelt­be­las­tungen und Depressionen.

Umwelt­me­dizin in München

Schul- und Ganz­heits­me­dizin unter einem Dach

Chel­at­the­rapie in Mün­chen: Bewährtes Mittel gegen Schwermetalle

Zum Bei­spiel Blei, Cad­mium, Queck­silber und Arsen können auf ver­schie­denen Wegen in die Nah­rungs­kette und schließ­lich in den Orga­nismus gelangen.

Zum Bei­spiel können sie ent­halten sein in:

  • Tiefsee-Fischen wie Thun­fisch, Lachs, Makrele, Muscheln, Tintenfischen
  • Lein­samen, Mohn, Son­nen­blumen- oder Pinienkernen
  • Tro­cken­pilzen
  • Kakao
  • Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln aus Algen
  • Reis
  • Kie­sel­erde

Indus­tri­elle Emis­sionen, Lacke, Holz­schutz­mittel, Zahn­ma­te­ria­lien aus Amalgam, Gold- und Sil­ber­le­gie­rungen oder Tat­toos können eben­falls zu einer Schwer­me­tall­be­las­tung führen. 

Die Sym­ptome sind häufig viel­fältig und unspe­zi­fisch. Des­halb bleibt die eigent­liche Ursache häufig uner­kannt. Dazu kommt, dass es sich oft­mals um ein mul­ti­fak­to­ri­elles Krank­heits­ge­schehen han­delt. Das bedeutet, meh­rere Ursa­chen kommen zusammen und tragen zur Ent­ste­hung einer Krank­heit bei.

So kann eine dau­er­hafte Elek­tro­smog-Belas­tung die Blut-Hirn-Schranke öffnen und eine Ansamm­lung von Schwer­me­tallen im Gehirn ermög­li­chen, die zu Stö­rungen führt. Wei­tere Belas­tungen wie Weich­ma­cher, Mikro­plastik, Para­bene, Kon­ser­vie­rungs­mittel und Medi­ka­menten oder Dün­ge­mittel in Trink­wasser können in Kom­bi­na­tion vor­kommen. Sie sind kaum ein­zeln als Ursache fest­stell- und behan­delbar, so dass die The­rapie meist in der Ver­bes­se­rung der kör­per­ei­genen Ent­gif­tung besteht.

Mög­liche Sym­ptome einer Schwermetallbelastung:

  • Ver­schlech­te­rung des all­ge­meinen Befindens
  • Übel­keit und Erbrechen
  • Schwindel
  • taube Füße
  • Bewusst­seinst­rü­bung
  • chro­ni­sche Müdigkeit/CFS
  • dau­er­hafte, dif­fuse Kopfschmerzen
  • Kon­zen­tra­ti­ons­stö­rungen
  • Schlaf­pro­bleme
  • Stoff­wech­sel­stö­rungen
  • Beein­träch­ti­gung von Organfunktionen
  • Infekt­an­fäl­lig­keit
  • Herz­rhyth­mus­stö­rungen
  • Magen-Darm­be­schwerden
  • Blut­hoch­druck
  • All­er­gien
  • Auto­im­mun­erkran­kungen
  • Muskel- und Gelenkentzündungen
  • Haut­aus­schläge

Auch fol­gende Erkran­kungen können mit Metall­be­las­tungen in Zusam­men­hang stehen:

  • Krebs
  • Herz­in­farkt
  • Schlag­an­fall
  • erhöhte Sterb­lich­keit an anderen Todesursachen

Ob eine Schwer­me­tall­be­las­tung vor­liegt, lässt sich zum Bei­spiel anhand einer Urindia­gnostik oder einer umfas­senden Blut­un­ter­su­chung her­aus­finden. Hohe Schwer­me­tall­werte zeigen an, dass das Ver­gif­tungs­system des Betrof­fenen über­for­dert ist. Die Schwelle ist übri­gens sehr indi­vi­duell: Was der eine Mensch gut ver­kraftet, kann beim anderen bereits Sym­ptome aus­lösen. Der Grund: Die Ent­gif­tungs­ka­pa­zität (v.a. der Leber) ist gene­tisch fest­ge­legt und damit indi­vi­duell unterschiedlich.

Chel­at­the­rapie: WIE UNSERE MÜNCHNER FACHÄRZTE SCHWERMETALLE AUSLEITEN

Bei der Chel­at­the­rapie werden dem Körper soge­nannte „Che­late“ zuge­führt, also kom­ple­xere che­mi­sche Struk­turen wie DMPS, DMSA oder EDTA. Sie werden bei Bedarf mit natür­li­chen Ami­no­säuren und Mikro­nähr­stoffen kom­bi­niert, die Schwer­me­talle binden. Dabei wirken die Che­late wie Krebs­scheren, die sich unspe­zi­fisch an Schwer­me­talle binden. Zusammen mit dem Urin werden sie schließ­lich zu einem gewissen Pro­zent­satz aus­ge­schieden. Wir ver­ab­rei­chen die Che­late in Form von Infu­sionen. Je nach Befund sind einige Infu­sionen in unserer Münchner Praxis not­wendig, um die Schwer­me­talle aus­zu­leiten. Wir setzen ein bis zwei Ter­mine pro Woche meist über einige Wochen ver­teilt an. Eine Infu­sion dauert rund 30 bis 60 Minuten.

Müll auf einer Wiese.
Verschmutzung durch Industrie im Fluss.

Nach einigen Wochen kon­trol­lieren wir, ob die Schwer­me­tall­be­las­tung abge­nommen hat und sich die Sym­ptome gebes­sert haben. Eine Bes­se­rung tritt oft zeit­ver­setzt ein. Die Chel­at­the­rapie ist in der Regel gut ver­träg­lich. Mög­liche Neben­wir­kungen sind zum Bei­spiel leichte Schmerzen an der Ein­stich­stelle, Übel­keit oder Müdig­keit. Schwere Kom­pli­ka­tionen sind meist nicht zu befürchten. 

Natur­heil­kund­liche Stär­kung der Entgiftungsfunktion

Bestimmte natur­heil­kund­liche Mittel helfen dem Körper, schäd­liche Stoffe besser aus­zu­scheiden. Dazu gehören Bär­lauch, Kori­ander, Selen und Zeo­lith. Gerne emp­fehlen wir Ihnen ent­spre­chende Prä­pa­rate Mikro­nähr­stoffe, um Sie bei Ihrer Ent­gif­tung zu unter­stützen. Die Behand­lung können Sie über die eigent­liche Aus­lei­tung hinaus fortführen.

Elek­tro­smog­mes­sung in der Region München

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Wei­tere Infor­ma­tionen

Handys, WLAN, Mobil­funk­masten: Elek­tro­ma­gne­ti­sche Strah­lung ist all­ge­gen­wärtig – beson­ders mit dem neuen 5G-Stan­dard. Anhand einer elek­tro­bio­lo­gi­schen Mes­sung lässt sich fest­stellen, ob Sie in Ihrer Woh­nung starkem Elek­tro­smog aus­ge­setzt sind. Gerne emp­fehlen wir Ihnen Spe­zia­listen, um Ihr häus­li­ches Umfeld zu prüfen.

EEG-MESSUNGEN VON 5G MOBILFUNK MIT VERSCHIEDENEN GERÄTEN

Internist Prof. Markus Stoffel im Gespräch mit Patient:in

Sollte eine hohe Elek­tro­smog­be­las­tung vor­liegen, gilt es, gemeinsam Mög­lich­keiten der Abschir­mung oder andere Optionen der Reduk­tion zu finden. Beson­ders wichtig ist es, Mobil­funk­ge­räte durch Anwen­dung wis­sen­schaft­lich gut unter­suchte Chips zu ent­stören. Stu­dien zeigen eine deut­liche Redu­zie­rung der die Gehirn­ströme stö­renden elek­tro­ma­gne­ti­schen Wellen. Vor allem das Schlaf­zimmer sollte mög­lichst frei von Elek­tro­smog sein, denn im Schlaf sollten die wich­tigen rege­ne­ra­tiven Vor­gänge unserer Organe mög­lichst wenig gestört werden.

In unserer Münchner Praxis beob­achten wir immer wieder, dass manche Men­schen beson­ders sen­sibel auf Elek­tro­smog reagieren. Mög­liche Aus­wir­kungen höherer Elek­tro­smog­be­las­tung könnten zum Bei­spiel depres­sive Ver­stim­mungen, dif­fuser Schwindel, Augen­pro­bleme oder chro­ni­sche Müdig­keit sein. Wichtig ist jedoch, zunächst andere Ursa­chen aus­zu­schließen. Schließ­lich han­delt es sich bei diesen Sym­ptomen um sehr unspe­zi­fi­sche Beschwerden, die ver­schie­dene Gründe haben können.

Umwelt­me­dizin in München

WEITERE HANDLUNGSFELDER UNSERER MÜNCHNER FACHÄRZTE

Was­ser­rein­heit:

Wasser ist der bedeut­samste Roh­stoff, den Men­schen täg­lich zu sich nehmen. Wir arbeiten mit Indus­trie­part­nern zusammen, um in Ihrem Umfeld etwaige Belas­tungen zu erkennen und durch tech­ni­sche Vor­rich­tungen wie kom­plexe Fil­ter­sys­teme oder Osmo­se­an­lagen zu reduzieren.

Che­mi­ka­li­en­un­ver­träg­lich­keit (MCS, Mul­tiple Che­mical Sensitivity)

Nicht jede Che­mi­ka­li­en­un­ver­träg­lich­keit ist behan­delbar. In man­chen Fällen kann die Umwelt­me­dizin aller­dings die Sym­ptome lin­dern. Außerdem haben wir MCS im Rahmen der Dif­fe­ren­zi­al­dia­gnostik im Hin­ter­kopf. Bei man­chen Erkran­kungen wie Hash­i­moto kommt es hin und wieder vor, dass der Betrof­fene auch unter einer bis­lang uner­kannten Che­mi­ka­li­en­un­ter­ver­träg­lich­keit leidet.

Berufs­be­dingte Lungenerkrankungen

Wer beruf­lich viel mit Staub, Farben, Kunst­stoffen, Dämpfen oder Chlor in Berüh­rung kommt, kann früher oder später Lun­gen­pro­bleme ent­wi­ckeln. Asthma, COPD, All­er­gien und andere Erkran­kungen können zu großen Ein­schrän­kungen führen. Gerne sind wir für Sie da, wenn Sie betroffen sind.

Mate­ri­al­tes­tung von Implantaten

Wenn Sie zum Bei­spiel über Zahn­im­plan­tate nach­denken, testen wir gerne für Sie vorab, ob Sie das häufig ver­wen­dete Titan ver­tragen. Dafür nehmen wir Ihnen Blut ab und mischen die Probe mit Titan­oxid­par­ti­keln im soge­nannten CAS-Test. Sind im Anschluss viele ent­zün­dungs­för­dernde Boten­stoffe nach­weisbar, ist Titan weniger geeignet für Sie. Auch in anderen medi­zi­ni­schen Berei­chen wie Gelenk­er­satz von Hüfte oder Knie ist eine Mate­ri­al­tes­tung mög­lich. Gerne klären wir in einer umwelt­me­di­zi­ni­schen Bera­tung die Alternativen. 

Ein Patient über Prof. Dr. med. Stoffel: 

„Seit Jahren bin ich Patient bei Prof. Dr. med. Stoffel. Seine kom­ple­men­tär­me­di­zi­ni­schen The­ra­pie­an­sätze haben mich über­zeugt und zeigen bei Ein­hal­tung der The­ra­pie­vor­schläge her­vor­ra­gende Ergeb­nisse. Er nimmt sich sehr viel Zeit für ein aus­führ­li­ches Gespräch, wobei er auf alle Fragen ein­geht und geduldig ver­ständ­liche Ant­worten findet. Das Per­sonal ist überaus freund­lich und um das Wohl des Pati­enten stets bemüht. Ich fühle mich in dieser Praxis aus­ge­zeichnet betreut und bin dank der Behand­lung durch Prof. Stoffel wieder bei bester Gesundheit.“

(Quelle: jameda)

Paar Mitte 30 vor Gesundheitscheck in München