Kardiologe hält Hände der Patientin und ein Herz in seinen Händen.
Kardiologie

Privatpraxis für Kardiologie in München

In der Diagnostik von Herzkrankheiten sind höchste Präzision und bestmögliche Früherkennung gefragt. Unsere Ärzte in München setzen daher seit 2022 ein neuartiges „Vektor-EKG“ ein, das mit einem ausgereiften, auf KI (Künstlicher Intelligenz) basierender Technologie, beruht. Herzkrankheiten erfordern eine besonders umsichtige Therapie, die im besten Fall effektiv und schonend ist. So ist bei Hypertonie die Senkung von hohen Blutdruckwerten essentiell, um Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Niereninsuffizienz vorzubeugen. Gleichzeitig scheuen sich viele Patienten jedoch, ihr Leben lang Medikamente einzunehmen. Deshalb behandeln wir Herzerkrankungen möglichst auf sanfte und natürliche Art und Weise.

UNSERE VORTEILE

Was unsere Münchner Praxis auszeichnet

Internist Prof. Markus Stoffel im Gespräch mit Patient:in

Wann ist ein Besuch beim Kar­dio­logen sinnvoll?

Es gibt ver­schie­dene Situa­tionen, in wel­chen ein Besuch in unserer Praxis in Mün­chen sinn­voll ist. Ob akute Beschwerden, Herz-Check-up oder die Klä­rung von indi­vi­du­ellen Risi­ko­fak­toren in der Herz­ge­sund­heit – wir sind jeder­zeit für Sie da. Unsere Herz­spe­zia­listen begleiten Sie sicher durch die Behand­lung und sind lang­fristig an Ihrer Seite.

Typi­sche Sym­ptome in der Kardiologie

Sym­ptome rund um das Herz müssen nicht immer mit Erkran­kungen ein­her­gehen. Den­noch ist eine Klä­rung von Auf­fäl­lig­keiten immer sinn­voll. Typi­sche Sym­ptome sind:

Risi­ko­fak­toren für Herzerkrankungen

Es gibt ver­schie­dene Fak­toren, die das Risiko für Herz­pro­bleme erhöhen können. In der ganz­heit­li­chen Kar­dio­logie nehmen wir diese Fak­toren in den Blick und können so vorbeugen.

Vor­sorge in der Kardiologie

Vor­sorge ist in der Kar­dio­logie wie auch in den meisten anderen Berei­chen der Medizin ein wich­tiger Aspekt. Indem sich Pati­enten früh­zeitig mit ihrer Herz­ge­sund­heit aus­ein­an­der­setzen, können Auf­fäl­lig­keiten früh­zeitig auf­ge­deckt und behan­delt werden. Ab einem Alter von 35 Jahren ist eine regel­mä­ßige Herz-Kreis­lauf-Vor­sorge sinn­voll. Bei Men­schen mit starkem Stress, Herz­pro­blemen in der Familie und anderen Risi­ko­fak­toren auch früher.

Dabei gilt: Auch ohne Beschwerden ist ein Herz-Check-up sinn­voll. Denn häufig bleiben Herz­er­kran­kungen eine ganze Weile unbemerkt.

Stethoskop mit bunten Papierherzen.
Dr. Alexander Hierl während der Herzuntersuchung

Wir sind für sie da

Ganz­heit­liche kar­dio­logie in mün­chen: Per­sön­lich. Sanft. Fundiert.

Das Herz ist ein ganz beson­deres Organ. Wäh­rend des gesamten Lebens schlägt es rund drei Mil­li­arden Mal und hält so den Blut­kreis­lauf und die Nähr­stoff­ver­sor­gung aller Zellen auf­recht. Gleich­zeitig sind Herz­kreis­lauf­erkran­kungen weit ver­breitet: Jeder vierte deut­sche Erwach­sene hat Blut­hoch­druck, rund vier Pro­zent der Deut­schen leiden unter einer Koro­naren Herz­er­kran­kung. Herz­kreis­lauf­erkran­kungen gehören schließ­lich zu den häu­figsten Todes­ur­sa­chen in Deutsch­land. Des­halb hat das Herz unsere ganze Auf­merk­sam­keit verdient.

Dr. Alex­ander Hierl, unser Fach­arzt für Innere Medizin und Kar­dio­logie, sowie Dr. Daniel Khan Makui kom­bi­nieren in unserer Münchner Praxis bewährte Methoden der Schul­me­dizin mit inno­va­tiven Ansätzen der Kom­ple­men­tär­me­dizin, um der Kom­ple­xität des Her­zens Rech­nung zu tragen.

Moderne Dia­gnostik — EKG & Co.

Wir nutzen den modernen Herz­ul­tra­schall, Ultra­schall der Hals­schlag­adern (Karotis-Sono­gra­phie), EKGs, Belas­tungs-EKG (Ergo­me­trie), Lan­g­­zeit-EKGs (oft auch über viele Tage als was­ser­festes Gerät in Pflas­ter­form), 24-Stunden-Blu­t­­druck­­mes­­sungen und die Puls­wel­len­ana­lyse genauso wie ein aus­führ­li­ches Ana­m­nese-Gespräch, um der eigent­li­chen Ursache Ihrer Erkran­kung auf den Grund zu gehen. 

Mög­liche Ursa­chen sind etwa Lebens­mit­tel­un­ver­träg­lich­keiten, Stö­rungen der Darm­bar­riere, chro­ni­sche Ent­zün­dungen, Nähr­stoff­mängel, gene­ti­sche Poly­mor­phismen, Methy­lie­rungs­stö­rungen, Schwer­­me­­tall- und Gift­stoff­be­las­tungen, Neu­ro­st­ress und Nitrostress.

Lebens­stil & Ernährung

Zuhören ist in der Kar­dio­logie beson­ders wichtig, da viele Herz­er­kran­kungen lebens­stil­be­dingt sind. Stress oder Nähr­stoff­mängel können außerdem ein erster Hebel in der Behand­lung sein. Häufig stellen wir bei Herz­pa­ti­enten einen Magne­­sium- oder Kali­um­, manchmal auch Man­gan­mangel fest und leiten bei Bedarf eine Sub­sti­tu­ti­ons­the­rapie ein. Auch Weiß­dorn und Stro­ph­an­thin können gute Dienste bei der Behand­lung von Herz-Kreis­lauf­er­kran­­kungen leisten.

Medi­ka­men­töse Therapie

Aber auch die medi­ka­men­töse The­rapie der Stan­dard­me­dizin hat ihre Berech­ti­gung. Wir setzen sie mit beson­derem Augen­merk auf die Ver­mei­dung von Neben­wir­kungen ein. Dabei ori­en­tieren wir uns nicht nur an den kar­dio­lo­gi­schen und inter­nis­ti­schen Leit­li­nien, son­dern vor allem an den indi­vi­du­ellen Wün­schen und Bedürf­nissen der Pati­enten. Sie stehen bei uns als Mensch im Mittelpunkt.

Wir schöpfen in unserer inter­­nis­­tisch-kar­­dio­­lo­­gisch ori­en­tierten Praxis in Mün­chen immer erst die Mög­lich­keiten der per­so­na­li­sierten Ganz­heits­me­dizin aus. Besteht dann noch Behand­lungs­be­darf, über­weisen wir Sie an eine Herz-Klinik zur wei­teren The­rapie oder zu einem Eingriff.

Ortho­mo­le­ku­lare Medizin

ERSTGESPRÄCH & ANAMNESE

WEITERFÜHRENDE DIAGNOSTIK

Für die wei­ter­füh­rende Dia­gnostik nutzen wir den modernen Herz­ul­tra­schall, Ultra­schall der Hals­schlag­adern (Karotis-Sono­gra­phie), EKGs, Belas­tungs-EKG (Ergo­me­trie), Lan­g­­zeit-EKGs, nächt­liche Puls-Oxy­me­trie und 24-Stunden-Blu­t­­druck­­mes­­sungen. Dabei benö­tigt nicht jeder Patient jede Unter­su­chung. Das EKG sowie den Herz­ul­tra­schall können wir direkt im Rahmen des ersten Ter­mins machen. Ein Lang­zeit-EKG sowie eine 24-Stunden-Blut­druck­mes­sung benö­tigen etwas Pla­nung. Hier tragen Sie die Blut­druck­man­schette bzw. das EKG-Gerät mit den Elek­troden über einen Tag hinweg.

Dazu kommen umfas­sende Blut­ana­lysen, die über die übli­chen Labor­werte hin­aus­gehen. Wir ana­ly­sieren bei­spiels­weise zusätz­liche Marker wie oxi­diertes LDL-Cho­le­sterin, hoch­sen­si­tives CRP und Homo­cystein, Lp(a), Apo­li­po­pro­tein B sowie bestimmte gene­ti­sche Marker, um indi­vi­du­elle Gefäß­ri­siken früh­zeitig und dif­fe­ren­ziert zu erfassen.

BESPRECHUNG DER ERGEBNISSE & THERAPIEENTSCHEIDUNG

Nach der ein­ge­henden Dia­gnostik bespre­chen wir gemeinsam die Ergeb­nisse und die wei­teren Schritte. Die Maß­nahmen können von einer Anpas­sung des Lebens­stils, über die Gabe von Medi­ka­menten bis hin zu einer Inter­ven­tion bzw. OP rei­chen. Dabei ist uns wichtig, dass wir zunächst die kon­ser­va­tiven Optionen aus­schöpfen, bevor wir sie an eine Klinik mit Schwer­punkt Herz­ge­sund­heit weiterleiten.

In einigen Fällen sind auch wei­ter­ge­hende Unter­su­chungen wie ein Kardio-CT (Com­pu­ter­to­mo­gra­phie) des Her­zens zur Dar­stel­lung der Herz­kranz­ar­te­rien sinn­voll. Hier können wir auf ein eta­bliertes Netz­werk mit kar­dio­lo­gi­schen Zen­tren zurückgreifen.

VERLAUF UND KONTROLLE

Eine regel­mä­ßige Kon­trolle des Ver­laufs ist wichtig. Viele Herz­be­schwerden lassen sich kon­ser­vativ behan­deln. Im Rahmen von Nach­sor­ge­ter­minen in unserer Praxis prüfen wir, ob sich Sym­ptome ver­bes­sern oder ver­schlech­tern und begleiten Sie langfristig.

Ständige Müdigkeit

ERFAHRENE SPEZIALISTEN

Ikon Zeit und Empathie

DR. MED. ALEXANDER HIERL

Ikon Zeit und Empathie

Dr. daniel khan makui

Kar­dio­logie in München

Häu­fige Erkran­kungen des Herzens

Blut­hoch­druck

Nur in etwa 10 bis 15 Pro­zent der Fälle ist hoher Blut­druck auf bestimmte Erkran­kungen zurück­zu­führen. In allen anderen Fällen ist der Lebens­stil oder der Mangel an bestimmten Mikro­nähr­stoffen aus­schlag­ge­bend. Ent­spre­chend beraten wir unsere Pati­enten ganz­heit­lich zur Gewichts­re­duk­tion, Ernäh­rung und regel­mä­ßigen Bewe­gung. Zudem kann eine Mikro­nähr­stoff­the­rapie mit hoch­do­siertem Magne­sium und/oder Kalium bzw. der Ami­no­säure Arginin sinn­voll sein.

Uns ist es wichtig, vor der Ein­lei­tung einer phar­ma­ko­lo­gi­schen The­rapie mit Blut­druck­sen­kern die Mög­lich­keiten der ortho­mo­le­ku­laren Medizin auszuschöpfen.

Nied­riger Blutdruck

Herz­rhyth­mus­stö­rungen

Herz­schwäche

Koro­nare Herz­krank­heit (KHK)/ Arteriosklerose

Angina pec­toris

Herz­klap­pen­fehler

Erfah­rungen unserer Pati­enten in der Kardiologie:

„Dr. med. Hierl ist der erste Kar­dio­loge, der mir erklärte, dass Herz­be­schwerden nicht nur orga­ni­sche Ursa­chen haben müssen, son­dern auch durch Nah­rungs­mit­tel­un­ver­träg­lich­keiten oder Blo­ckaden der Wir­bel­säule aus­ge­löst werden können. In allen drei Berei­chen kennt er sich umfas­send aus und konnte somit der Ursache absolut pro­fes­sio­nell auf den Grund gehen. Da er auch manu­elle The­rapie beherrscht, befinde ich mich im wahrsten Sinne des Wortes ‚in den besten Händen‘. Ich kann Dr. med. Hierl sehr emp­fehlen, solch einen außer­ge­wöhn­li­chen und ganz­heit­lich den­kenden Kar­dio­logen muss man lange suchen!“

(Quelle: jameda)

Paar Mitte 30 vor Gesundheitscheck in München
Internist Prof. Markus Stoffel im Gespräch mit Patient:in

Häufig gestellte Fragen zur Kar­dio­logie in München

Bei wel­chen Sym­ptomen sollte ich zum Kar­dio­logen gehen?

Ein Besuch beim Kar­dio­logen ist bei fol­genden Sym­ptomen sinnvoll:


Auch wenn diese Sym­ptome nicht immer mit Erkran­kungen ein­her­gehen, ist eine Abklä­rung durch unsere Herz­spe­zia­listen wichtig.

Welche Erkran­kungen behan­delt ein Kardiologe?

In unserer Münchner Praxis behan­deln wir das gesamte Spek­trum kar­dio­lo­gi­scher Erkrankungen:


Dabei kom­bi­nieren wir schul­me­di­zi­ni­sche Methoden mit ganz­heit­li­chen Therapieansätzen.

Ist eine kar­dio­lo­gi­sche Vor­sorge auch ohne Beschwerden sinnvoll?

Ja, absolut. Viele Herz­er­kran­kungen bleiben eine ganze Weile unbe­merkt. Bereits ab einem Alter von 35 Jahren ist eine regel­mä­ßige Herz-Kreis­lauf-Vor­sorge sinn­voll. Bei Risi­ko­fak­toren wie starkem Stress, fami­liärer Vor­be­las­tung, Dia­betes oder Blut­hoch­druck emp­fehlen wir sogar eine noch frü­here Vor­sorge. Ein prä­ven­tiver Herz-Check-up ermög­licht es, Auf­fäl­lig­keiten früh­zeitig zu erkennen und zu behandeln.

Kann man direkt zum Kar­dio­logen gehen?

In unserer Pri­vat­praxis können Sie direkt einen Termin ver­ein­baren – eine Über­wei­sung ist nicht erfor­der­lich. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Anliegen, ob bei akuten Beschwerden, zur Vor­sorge oder zur Abklä­rung indi­vi­du­eller Risi­ko­fak­toren. Kon­tak­tieren Sie uns gerne für eine Terminvereinbarung.

Was pas­siert beim ersten Termin beim Kardiologen?

Der erste Termin umfasst eine aus­führ­liche Ana­mnese, Unter­su­chung und Bespre­chung einer mög­li­chen The­rapie und dauert etwa eine Stunde. Wir erfragen Ihre aktu­ellen Beschwerden, fami­liäre Vor­be­las­tungen und vor allem Ihren Lebensstil.

Die Basis­dia­gnostik (EKG und Herz­ul­tra­schall) führen wir in der Regel direkt im ersten Termin durch. Bei Bedarf erfolgen wei­ter­füh­rende Unter­su­chungen wie Lang­zeit-EKG, Belas­tungs-EKG oder 24-Stunden-Blutdruckmessung.

Sie müssen nicht nüch­tern erscheinen. Bringen Sie gerne vor­han­dene Vor­be­funde mit.

Für wen eignet sich eine pri­vat­ärzt­liche kar­dio­lo­gi­sche Behandlung?

Eine pri­vat­ärzt­liche Behand­lung eignet sich für alle, die:

Pri­vat­ver­si­cherte und Selbst­zahler sind bei uns herz­lich willkommen.

Was unter­scheidet eine Pri­vat­praxis von einer kas­sen­ärzt­li­chen Praxis?

In unserer Pri­vat­praxis am Kosttor stehen Zeit und Indi­vi­dua­lität im Mittelpunkt:

Wie finde ich einen guten Kar­dio­logen in München?

Ein guter Herz­arzt nimmt sich Zeit, hört zu und ent­wi­ckelt indi­vi­du­elle The­ra­pie­kon­zepte. Achten Sie auf:


In der Pri­vat­praxis Kosttor ver­binden Dr. Hierl (Fach­arzt für Innere Medizin und Kar­dio­logie seit 2008) und Dr. Khan Makui (Fach­arzt für Innere Medizin und kar­dio­vas­ku­lärer Prä­ven­tiv­me­di­ziner) schul­me­di­zi­ni­sche Exper­tise mit ganz­heits­me­di­zi­ni­schen Ansätzen.

Internist Prof. Markus Stoffel aus München
Internist Prof. Markus Stoffel im Gespräch mit Patient:in