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Nephrologie im Überblick
UNSERE VORTEILE
Nephrologie: Was Sie in unserer Münchner Praxis erwartet

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Individuelle Behandlung
Nephrologie in München: Unser Behandlungsansatz
Der Internist und Nephrologe Prof. Dr. med. Stoffel war vor der Niederlassung in seiner Münchner Praxis bereits als Funktionsoberarzt an der Universitätsklinik zu Köln tätig. Dort hat er viele Dialysepatienten und Patienten mit Nierentransplantationen betreut und kennt daher die Extremfälle chronischen Nierenversagens. Außerdem war er verantwortlicher Nephrologe in einigen Dialyse-Zentren und arbeitet bis heute immer wieder dort. Als erfahrener Arzt für Innere Medizin und Nephrologie agiert er auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und nutzt moderne Diagnoseverfahren.
Beispielsweise anhand einer detaillierten Urindiagnostik, eines modernen Farbdoppler-Ultraschallsystems und eines umfassenden Blutbildes suchen wir die Ursache Ihrer Beschwerden. Wichtig ist uns auch ein ausführliches Gespräch, um Ihre Situation genau erfassen zu können. Auf dieser Grundlage erstellen wir ein individuelles Behandlungskonzept für Sie.
Als Fachärzte für Innere Medizin und Nephrologie nutzen wir alle Möglichkeiten, um eine Dialyse möglichst zu vermeiden oder hinauszuzögern. Dabei orientieren wir uns an den aktuellen wissenschaftlichen Standards. Bei Eintreten der Dialysepflicht ist meist eine komplexe Pharmakotherapie mit einer individuell angepassten Arzneistoffdosierung notwendig.
Sollte eine Dialysepflicht bestehen, folgt eine Überweisung an einen unserer erfahrenen Partner. Durch unser Netzwerk sind oft kurzfristige Termine möglich. Außerdem legen wir Wert auf einen intensiven Austausch mit den weiterbehandelnden Kollegen. Dies gilt auch für den Fall einer etwaigen Transplantation der Nieren.
Bei einer Dialyse wird Blut entnommen, um es zu filtern und zu reinigen und dem Körper schließlich wieder zuzuführen. Dazu benötigt man einen speziellen Gefäßzugang („Shunt“) an den oberen Extremitäten, der meist operativ hergestellt werden muss. Je nach Erkrankung ist die Blutwäsche nur für kurze Dauer oder auch langfristig nötig, um die ausgefallene Funktion zu ersetzen. Bei chronischen Nierenerkrankungen muss die Blut-Dialyse beispielsweise dreimal pro Woche über je 4 bis 5 Stunden durchgeführt werden, wenn nicht ein Heimverfahren gewählt werden kann.
Wir behandeln Nierenerkrankungen hauptsächlich schulmedizinisch, haben aber die Möglichkeit, die Therapie mit komplementärmedizinischen Ansätzen zu ergänzen. Nierenerkrankungen können auch durch eine mangelhafte Nährstoffversorgung begünstigt oder verstärkt werden, zum Beispiel Nierensteine, Nierenkoliken oder Harnwegsinfekte. Umgekehrt kann eine mangelhafte Nährstoffversorgung aber auch die Folge einer Nierenerkrankung sein und den Körper zusätzlich schwächen.
Das kann zum Beispiel bei einer Niereninsuffizienz der Fall sein. Daher prüfen wir bei Bedarf mittels einer Blutuntersuchung, ob Ihnen Mikronährstoffe fehlen. Speziell bei Nierenerkrankungen haben wir gute Erfahrungen mit einer bestimmten Verabreichungsform von Kurkuma gemacht, das antioxidativ und entzündungshemmend wirkt. Sie kann die Nierenwerte idealerweise verbessern oder wenigsten die Verschlechterung bremsen.
Sollte eine Dialyse oder eine Operation notwendig sein, unterstützen wir Sie gerne weiterhin durch die orthomolekulare Medizin. Bei einer Dialyse steigt beispielsweise der Bedarf an bestimmten Mikronährstoffen an, wie etwa Kalzium und Vitamin D3. Diesem gesteigerten Bedarf können Sie mit einer individuell angepassten Substitution gerecht werden.
Umfassende Behandlung
UNSER LEISTUNGSSPEKTRUM
In unserer Praxis in der Münchner Innenstadt behandeln wir als Nephrologen alle akuten und chronischen Nierenerkrankungen.
Zum Beispiel:
- Zystennieren
- Nierenbeckenentzündung
- Glomerulonephritis (Entzündung der Nierenkörperchen als „Filterapparate“)
- diabetische Nephropathie (Veränderungen der Niere aufgrund von Diabetes Typ I und Typ II)
- vaskuläre Nephropathie (Nierenschädigung durch einen erhöhten Blutdruck)
- interstitielle Nephritis (Entzündungen im Gewebe zwischen den Nierenkörperchen und den röhrenförmigen Tubuli)
- chronische Nierenschwäche
- Nierenzellkarzinom
- Nierensteine
- Nierenreflux
- Systemerkrankungen wie Lupus Erythematodes (Bindegewebserkrankung, die auch die Nieren betrifft)
- Schrumpfniere
- Hufeisenniere (hufeisenartige Verschmelzung beider Nieren)

Gerne erklären wir Ihnen beispielhaft anhand dreier häufiger Nierenerkrankungen mögliche Behandlungsansätze.
Einzelne Zysten in der Niere können ganz harmlos sein. Bilden sich jedoch mehrere Zysten in beiden Nieren aus, droht früher oder später Nierenversagen. Dies kann genetische Ursachen haben und tritt meist familiär gehäuft auf. Zunächst können Blut im Urin (oft nicht mit bloßem Auge zu sehen), Rückenschmerzen, Harnwegsinfektionen und Bluthochdruck auftauchen. Aktuell gibt es keine ursächliche Therapie, jedoch gibt es ganz neue Ansätze.
Die Begleiterscheinungen der Zystennieren sind gut behandelbar. Vor allem die Behandlung des meist begleitenden Bluthochdrucks ist wichtig, da er die Niere weiter schädigen kann, ebenso wie eine erhöhte Eiweißausscheidung im Urin.
Typische Symptome einer Infektion sind Flankenschmerzen und Fieber, von denen oft Frauen betroffen sind. Gegen akute Entzündungen helfen meist Antibiotika. Bei chronischen Entzündungen bieten wir Patienten neben den richtigen Medikamenten eine Begleittherapie mit Mikronährstoffen oder eine Risikoprophylaxe. Eine potentielle Wirksamkeit von Mikronährstoffen beruht auf der Reduzierung sogenannter „freier Radikale“ (zellulär aggressive, messbare Substanzen), die chronische Entzündungen auslösen können. Als wirkungsvolle Radikalfänger gelten zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren, Selen und Vitamin D.
Ziel der Behandlung ist, das Fortschreiten der Niereninsuffizienz zu stoppen oder zu verzögern. Dafür ist eine Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung von Nöten: Häufig führen Diabetes oder Bluthochdruck zu einer Schwächung der Niere, die nun ihrer Entgiftungsfunktion nicht mehr voll nachkommen kann. Auch Begleiterscheinungen wie Blutarmut und Ödeme (Wasseransammlungen) sowie eine Störung des Knochenstoffwechsels sind möglich.
Generell gilt: Je früher die Therapie beginnt, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Auch hier nutzen wir vorrangig schulmedizinische Therapien und ergänzen sie mit komplementärmedizinischen Ansätzen. Bestimmte Mikronährstoffe regulieren den Kohlenhydratstoffwechsel und können Diabetes abmildern oder entgegenwirken, der bei uns häufigsten Ursache einer dialysepflichtigen Niereninsuffizienz.
Ein Patient über Prof. Dr. med. Stoffel:
„Bei Prof. Stoffel fühlte ich mich von Anfang an gut aufgehoben. Sein Einfühlungsvermögen und seine fachliche Kompetenz zeichnen ihn aus. Er macht sich ein umfassendes, medizinisches Bild des Patienten und seine Empfehlungen haben mir hervorragend geholfen, so dass sie dauerhaft in mein Leben integriert wurden.“
(Quelle: jameda)


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