Übersicht über die Bestandteile gesunder Ernährung im Rahmen der Orthomolekularmedizin in München.
Übersicht über die Bestandteile gesunder Ernährung im Rahmen der Orthomolekularmedizin in München.
Orthomolekulare Medizin

Mikronährstoff­analyse in München

Die orthomolekulare Medizin verfolgt einen doppelten Ansatz: Sie zielt darauf ab, bestehende Gesundheitsbeschwerden zu verbessern und gleichzeitig vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen – darunter Vitamine, Mineralstoffe wie z. B. Jod oder Eisen und Aminosäuren – essentiell ist. Ein Mangel oder Ungleichgewicht dieser Nährstoffe kann oft zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen.

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Gesund­heits­vor­sorge

ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN IM ÜBERBLICK

Die Grund­lage der ortho­mo­le­ku­laren Medizin bildet in unserer Pri­vat­praxis in Mün­chen eine Mikro­nähr­stoff­ana­lyse. Dabei stellen unsere Ärzte fest, welche Nähr­stoffe Sie benö­tigen und wo ein Mangel vor­herrscht. Mit­hilfe indi­vi­duell ange­fer­tigter Nähr­stoff­gra­nu­late sorgen wir dafür, dass Ihr Körper wieder ins Gleich­ge­wicht kommt.

PEr­so­na­li­sierte Medizin

UNSER ANSATZ IN DER ORTHOMOLEKULAREN MEDIZIN

Unser Ansatz in Mün­chen ver­eint per­so­na­li­sierte Medizin mit einem ganz­heit­li­chen The­ra­pie­kon­zept, das indi­vi­duell auf Sie zuge­schnitten ist. Wir fokus­sieren uns darauf, nicht nur die Sym­ptome zu behan­deln, son­dern die Ursa­chen von Gesund­heits­pro­blemen auf­zu­spüren. In der ortho­mo­le­ku­laren Medizin bieten wir Ihnen gezielte Sup­ple­mente und auch indi­vi­duell her­ge­stellte Mikro­nähr­stoff­gra­nu­late, die Ihren Bedarf per­fekt abde­cken und mög­lichst wenig logis­ti­schen Auf­wand ver­ur­sa­chen. Damit ermög­li­chen wir eine maß­ge­schnei­derte Ver­sor­gung ohne die Not­wen­dig­keit, eine Viel­zahl unter­schied­li­cher Pillen zu nehmen. Denn wer will schon lang­fristig täg­lich meh­rere ver­schie­dene Sup­ple­mente ein­nehmen, wenn es auch anders geht? In unserer Praxis bieten wir Ihnen eine „All-in-one The­rapie“, basie­rend auf modernen Ana­lysen und indi­vi­du­eller Bera­tung, um Ihren Mikro­nähr­stoff­be­darf prä­zise zu bestimmen und zu decken. Wenn dies nicht infrage kommt, haben wir natür­lich auch andere Lösungen parat.

Internist Prof. Markus Stoffel im Gespräch mit Patient:in

MIKRONÄHRSTOFFANALYSE IM ÜBERBLICK

Ikon Dauer

DAUER:
45 MINUTEN

Ikon Dauer

DIAGNOSTIK:
VOLLBLUTBILD & ANAMNESEGESPRÄCH, GGF. KÖRPERLICHE UNTERSUCHUNGEN

Ikon Dauer

VORBEREITUNG:
KEINE VORBEREITUNG NOTWENDIG
(PATIENT:IN MUSS NICHT NÜCHTERN SEIN, BISHERIGE EINNAHMEN KÖNNEN FORTGEFÜHRT WERDEN)

Ikon Dauer

THERAPIE:
1) INDIVIDUELLES MIKRONÄHRSTOFFGRANULAT „ALL IN ONE“
2) EINZELNE SUPPLEMENTIERUNG
3) ZUSAMMENFASSUNG MEHRERER SUPPLEMENTE IN MÖGLICHST WENIGE KAPSELN „MAGISTRALE REZEPTUR“

Vollblutanalyse als Teil der Mikronährstoffanalyse

Man­gel­er­schei­nungen früh­zeitig verhindern

WANN IST EINE MIKRONÄHRSTOFFANALYSE SINNVOLL?

Oft können wir über die Nah­rung nicht aus­rei­chend Mikro­nähr­stoffe auf­nehmen bzw. an die Anfor­de­rungen ange­passte opti­male Ver­sor­gung gewähr­leisten. Wer Man­gel­er­schei­nungen ver­hin­dern möchte, kann mit einem regel­mä­ßigen Check prüfen, ob Nähr­stoffe fehlen und diese zusätz­lich zuführen.

Neben der Prä­ven­tion (als bester Form der Vor­sorge) spielt die Erken­nung von Zusam­men­hängen zwi­schen Nähr­stoff-Defi­ziten und Sym­ptomen sowie die Behand­lung von Beschwerden eine zen­trale Rolle. Pati­enten kommen häufig mit ersten Sym­ptomen in unsere Praxis. Je nach Mangel unter­scheiden sich diese Sym­ptome erheb­lich. Sie sind häufig diffus, sodass die rich­tige Ana­lyse und Behand­lung beson­ders wichtig sind. 

Da ein Nähr­stoff­mangel kaum kurz­fristig zu Pro­blemen führt, wird dieser häufig lange Zeit nicht erkannt. Meist wird auch gar nicht daran gedacht, dass Mikro­nähr­stoffe fehlen könnten. Die Annahme über­wiegt, dass unsere Ver­sor­gung ja gut sei. Aber die Sym­ptome ent­spre­chen einem „Eis­berg­phä­nomen“, denn die wahren Ursa­chen liegen unsichtbar tief. Pati­enten, die schließ­lich zu einer Mikro­nähr­stoff­ana­lyse in unsere Praxis kommen, haben häufig eine lange Reise hinter sich.

Gut zu wissen: Iso­liert oder gemeinsam mit anderen Risi­ko­fak­toren kann ein Nähr­stoff­mangel ver­schie­dene Krank­heiten auslösen.

Internist Prof. Markus Stoffel im Gespräch mit Patient:in

SELBST ERKENNEN

ÜBERSICHT DER HÄUFIGSTEN NÄHRSTOFFDEFIZITE

RISIKOFAKTOREN FÜR EINEN NÄHRSTOFFMANGEL

Es gibt ver­schie­dene Risi­ko­fak­toren, die einen Nähr­stoff­mangel begüns­tigen. Häufig sind dies indi­vi­du­elle Lebens­um­stände wie etwa Schwan­ger­schaft, Still­zeit, Krank­heit oder Alte­rung. Wäh­rend dieser Phasen besteht oft­mals ein erhöhter Bedarf, wel­cher durch die Nah­rung nicht immer aus­rei­chend gedeckt werden kann. Doch auch andere Fak­toren können einen Nähr­stoff­mangel begünstigen:

KRANKHEITEN DURCH MIKRONÄHRSTOFFDEFIZITE

Die Ortho­mo­le­ku­lar­me­dizin, begründet vom Har­vard-Dozenten und Chemie-Nobel­preis­träger Linus Pau­ling, beruht auf der Prä­misse, dass Mängel in der Ver­sor­gung mit Mikro­nähr­stoffen zu ernst­haften Gesund­heits­pro­blemen führen können. Ein Bei­spiel ist Vit­amin C, das nicht nur oxi­da­tive Schäden durch freie Radi­kale ver­hin­dert, son­dern auch eine Schlüs­sel­rolle bei der Immun­ab­wehr, der Wund­hei­lung und der Bil­dung von Bin­de­ge­webe spielt. Defi­zite können daher weit­rei­chende Folgen haben, wie die Geschichte des Skor­buts unter See­fah­rern ein­drucks­voll zeigt. Nicht selten können Mikro­nähr­stoff­de­fi­zite, allein oder in Ver­bin­dung mit anderen Fak­toren, zu einer Viel­zahl von Krank­heiten führen, beispielsweise:

Frau mit Long Covid liegt erschöpft auf dem Sofa.
Internist Prof. Markus Stoffel aus München

ABLAUF EINER MIKRONÄHRSTOFFANALYSE IN MÜNCHEN

Bera­tung und ken­nen­lernen
45 Minuten

Beim ersten Termin nehmen wir uns viel Zeit, um Ihre gesund­heit­liche Situa­tion zu ana­ly­sieren und ein­zu­schätzen. Dabei geht es um Ihren Lebens­stil, Ihre Ernäh­rung und Ihre etwa­igen Beschwerden bzw. Moti­va­tion zur Ana­lyse, wie z. B. prä­ven­tive Absicht. Anhand dessen klären wir, ob bzw. welche Mikro­nähr­stoff­ana­lyse sinn­voll ist.

Blut­ab­nahme und Mikro­nähr­stoff­ana­lyse
Voll­blut­bild und Anamnesegespräch

Je nach Erkran­kung setzen wir ver­schie­dene Dia­gno­se­ver­fahren ein. Beson­ders wichtig ist uns eine umfas­sende Blut­un­ter­su­chung. Even­tuell unter­su­chen wir auch andere Bio­ma­te­ria­lien wie Spei­chel, Urin und Stuhl, damit wir mög­liche Mikro­nähr­stoff­mängel bzw. wei­tere Auf­fäl­lig­keiten, die im Zusam­men­hang mit den Beschwerden stehen, prä­zise auf­de­cken können.

indi­vi­du­elle Nähr­stoff-The­rapie
Maß­ge­schnei­dertes Granulat

Je nach Ihren indi­vi­du­ellen Bedürf­nissen erhalten Sie eine maß­ge­schnei­derte Kom­bi­na­tion von Mikro­nähr­stoffen. Diese sind in ver­schie­denen Formen wie Kap­seln, Infu­sionen, Mund­sprays, Lutsch­ta­bletten, Tropfen, Pulver oder Zäpf­chen erhält­lich. Sie sind in der Regel gut ver­träg­lich und meist ohne Neben­wir­kungen. Wichtig ist, dass häu­fige Bei­stoffe wie Lak­tose mög­lichst nicht ent­halten sind. Für das Gra­nulat arbeiten wir seit über zehn Jahren mit einer spe­zia­li­sierten Firma zusammen, die welt­weit Roh­stoffe aus­wählt und eine strenge Qua­li­täts­kon­trolle sicher­stellt. So müssen unsere Pati­enten nicht viele Kap­seln ein­nehmen, son­dern erhalten ihre indi­vi­du­elle Mischung über einen täg­li­chen Esslöffel.

Kon­trolle
REgel­mä­ßige Nachuntersuchungen

Sie kommen nach einem fest­ge­legten Zeit­ab­stand zur Nach­un­ter­su­chung in unsere Praxis. So können wir anhand einer Fol­ge­un­ter­su­chung messen, ob Sie optimal mit allen Mikro­nähr­stoffen ver­sorgt sind, Ihre Sym­ptome zurück­ge­gangen sind und Sie sich besser fühlen. Sollte das Behand­lungs­ziel noch nicht erreicht sein, passen wir ggfs. die Dosie­rung an oder beziehen wei­tere The­rapie-Ansätze mit ein.

Anhand der Voll­blut­ana­lyse sehen wir, in wel­chen Berei­chen ein Mangel vor­liegt. Dafür wird Blut abge­nommen und in Laboren ana­ly­siert.  Auch eine The­rapie-Über­prü­fung ist damit sehr gut möglich.

Ver­schrie­bene Medi­ka­mente wie z. B. Blut­druck­senker sollten Sie weiter ein­nehmen, wenn Sie bereits Mikro­nähr­stoffe zuführen, pau­sieren Sie für 1 Tag vor der Blut­ab­nahme. Wir erfassen bei jeder Vor­stel­lung Ihre genauen Angaben zu Medi­ka­menten und Mikro­nähr­stoffen. Zudem kann dies auch im ärzt­li­chen Gespräch bespro­chen werden.

Die häu­figsten Mängel

WELCHE NÄHRSTOFFMÄNGEL TRETEN HÄUFIG AUF?

Grund­sätz­lich ist die opti­male Ver­sor­gung mit den ver­schie­denen Mikro­nähr­stoffen nicht gut. Typi­sche Krank­heiten, ver­ur­sacht durch schwere Män­gel­zu­stände wie z. B. den Skorbut der See­fahrer bei Vit­amin C Mangel oder Rachitis oder erhöhte Kno­chen­brü­chig­keit bei Vit­amin D‑Mangel, kommen hin­gegen fast nie vor. Die nicht opti­male Ver­sor­gung mit z.B. Jod, Eisen und Vit­amin D tritt jedoch öfter auf. Dies hängt mit ver­schie­denen Fak­toren zusammen. An erster Stelle stehen unsere Ernäh­rungs­ge­wohn­heiten, ein stres­siger „Lebens­stil“ (beruf­li­ches, pri­vates Umfeld), und auch unsere wech­selnden Jahreszeiten.

Vit­amin D‑Mangel

Eisen­mangel

Vit­amin B12-Mangel

Fol­säure-Mangel

Jod-Mangel

Unsere Werte

Ikon Dauer

ZEIT FÜR SIE:

Wir inter­es­sieren uns für Sie und Ihre indi­vi­du­elle Situa­tion. Des­halb hören wir Ihnen genau zu, bevor wir eine Dia­gnose stellen und ein maß­ge­schnei­dertes Behand­lungs­kon­zept erarbeiten. 

Ikon Dauer

SANFTE BEHANDLUNG IM FOKUS:

Wenn mög­lich, schöpfen wir erst die Mög­lich­keiten der Mikro­nähr­stoff­the­rapie aus, bevor wir Medi­ka­mente ver­schreiben. Die Ver­bin­dung von Kom­ple­mentär- und Schul­me­dizin eröffnet uns ein großes Handlungsfeld.

Ikon Dauer

TEAM AUS ERFAHRENEN ÄRZTEN:

Bei uns sind Ärzte aus ver­schie­denen Fach­be­rei­chen tätig, zum Bei­spiel der Inneren Medizin, der Kar­dio­logie, der Endo­kri­no­logie, der Rheu­ma­to­logie, der Kli­ni­schen Immu­no­logie und der Prä­ven­tiv­me­dizin. Der mög­liche Aus­tausch unter­ein­ander sorgt für einen dif­fe­ren­zierten Blick auf Ihre Erkrankung.

Ikon Dauer

IMMER UP TO DATE:

Wir besu­chen regel­mäßig Kon­gresse, halten selbst Vor­träge und achten darauf, neue wis­sen­schaft­liche Daten schnell in unser Behand­lungs­kon­zept ein­fließen zu lassen.

ALL IN ONE

INDIVIDUELLE NÄHRSTOFFTHERAPIE AUF SIE ABGESTIMMT

Übersicht über die Bestandteile gesunder Ernährung im Rahmen der Orthomolekularmedizin in München.

BEWERTUNG UNSERES MÜNCHNER ORTHOMOLEKULARMEDIZINERS PROF. STOFFEL

„Nach einer langen Odyssee habe ich nun end­lich den rich­tigen Arzt gefunden! Ich fühlte mich schon lange nicht gut und kam mit akuten Beschwerden in die Praxis am Kosttor. Prof. Dr. Stoffel führte eine sehr gründ­liche Ultra­schall­un­ter­su­chung durch, bei der er mir alles genau erklärte – sehr inter­es­sant und auf­schluss­reich! Dann bekam ich noch Blut abge­nommen zur Bestim­mung wich­tiger Werte. 

Ich war schon bei vielen Ärzten, habe aber noch nie erlebt, dass sich jemand so viel Zeit für mich nimmt und ein­denkt. Prof. Stoffel ver­folgt einen ganz­heit­li­chen Ansatz und bezieht dabei sehr viele Aspekte mit ein. Im Anschluss an meinen Termin bekam ich einen sehr aus­führ­li­chen schrift­li­chen Bericht mit Befunden und Hand­lungs­emp­feh­lungen. Daran habe ich mich gehalten und es geht mir tat­säch­lich bedeu­tend besser.“  (Quelle: jameda)

Paar Mitte 30 vor Gesundheitscheck in München

HÄUFIGE FRAGEN ZUR ORTHOMOLEKULAREN MEDIZIN IN MÜNCHEN

Wie lange dauert es, bis ich bei der Mikro­nähr­stoff­the­rapie Ver­bes­se­rungen spüre?

Wie schnell Pati­enten eine Ver­bes­se­rung spüren, hängt von ver­schie­denen Fak­toren ab. Unter anderem davon, wie stark der Mangel aus­ge­prägt ist und um welche Mikro­nähr­stoffe es sich han­delt. Die Spanne, in wel­cher die meisten Pati­enten eine Bes­se­rung der Gesund­heit wahr­nehmen, liegt zwi­schen einigen Tagen bis hin zu wenigen Wochen.

Ist eine Mikro­nähr­stoff­the­rapie für jeden geeignet?

Da eine Mikro­näh­stoff­the­rapie in unserer Praxis in Mün­chen stets indi­vi­duell auf Sie abge­stimmt wird, ist sie für jeden emp­feh­lens­wert. Anhand Ihres Mikro­nähr­stoff-Status stellen wir Ihre Nähr­stoffe zusammen. Zudem kann diese eine typi­sche The­rapie mit Arz­nei­mit­teln unter­stützen bzw. ergänzen. Manchmal gelingt es sogar, ganz auf diese zu verzichten.

Wie oft sollte man eine Mikro­nähr­stoff­ana­lyse durchführen?

Viele Pati­enten lassen nach der ersten Ana­lyse einen jähr­li­chen Check-Up durch­führen, um zu prüfen, ob ihre aktu­elle Mikro­nähr­stoff­zu­sam­men­stel­lung ihren aktu­ellen Bedürf­nissen ent­spricht. Im Leben gibt es unter­schied­liche Phasen, die sich auch im Bedarf der Nähr­stoffe wider­spie­geln. So können Sie Ihren Körper wäh­rend stres­siger Zeiten, einer Schwan­ger­schaft oder einer Erkran­kung mit den pas­senden Nähr­stoffen unter­stützten. Selten ist es mög­lich, ein­malig alles Rele­vante zu opti­mieren, um dann wieder zum „davor“ zurück­zu­kehren. Solange es Ihr Ziel ist, dau­er­haft gesund zu bleiben oder weniger Beschwerden zu haben, raten wir zu einer regel­mä­ßigen Supplementation.

Wie indi­vi­duell ist eine Mikronährstofftherapie?

In unserer Praxis passen wir die Mikro­nähr­stoff­the­rapie stets an unsere Pati­enten und auf die Ergeb­nisse der Blut­ana­lyse an. Damit sorgen wir für eine indi­vi­du­elle Ver­sor­gung. Jeder Mensch hat unter­schied­liche Bedürf­nisse und diesen werden wir in unserer Praxis gerecht. Ange­fangen von der sorg­fäl­tigen Bestands­auf­nahme, der spe­zia­li­sierten Labor­ana­lytik und darauf auf­bau­enden per­sön­li­chen Behandlungsempfehlungen. 

Ist eine hohe Dosie­rung von Vit­amin D gefährlich?

Die Dis­kus­sion über die Sicher­heit von Vit­amin D wird regel­mäßig geführt. Nach unserer Erfah­rung ist eine mög­liche Toxi­zität zwar theo­re­tisch denkbar, tritt aber nur bei unkon­trol­lierter, lang­fristig sehr hoher Dosie­rung auf. Eine sorg­fäl­tige Über­wa­chung ist daher essen­ziell. Neben der Ana­mnese (z. B. frü­here Kal­zi­fi­ka­tionen an Organen, jedoch nicht an Gefäßen) sollten ins­be­son­dere der aktu­elle 25-OH-Vit­amin-D-Spiegel, das Serum-Kal­zium und das Para­thormon kon­trol­liert werden.

Internist Prof. Markus Stoffel aus München